St. Gallen: Burg- und Talfahrt 

Buchs (St. Gallen) - Vidéo/Images de Claudio Biesele, réservé sur Sun 22 November 2020
Catégorie: Tours

St. Gallen: Burg- und Talfahrt
Description: Schlösser und Burgen - hoch über dem Rheintal ragen sie in den Himmel und erinnern an die bewegte Vergangenheit des Rheintals. Einige davon spielen bei dieser Tour durch grosse und kleine Täler eine Rolle.

Stationen:
Start Buchs/Werdenberg - 5,6 km - Sevelen - 9 km - Balzers - 4,8 km - Luzisteig - 3 km - Maienfeld - 2,7 km - Bad Ragaz - 23,6 km - Taminatal/Calfeisental/GIgerwaldsee/St. Martin - 25,2 km - Bad Ragaz - 8,5 km - Sargans/Mels - 11,9 km - Weisstannental - 11,9 km - Mels - 12,4 km - Walenstadt - 4,5 km - Walenstadtberg - 17,6 km - Mels/Sargans - 15,5 km - Ziel Buchs/Werdenberg
Total: etwa 160 Kilometer

Ortschaften in Tälern zeigen, wie und wo sie besiedelt wurden. Burgen und chlösser zeigen, wiaufwelche Art und Weise e die Siedlungen beschützt wurden. Die Burg Nidberg (1265-1437) bei Mels diente als Schutzwall vor dem Weisstannental. Das Schloss Werdenberg bot einen idealen Überblick über das Rheintal, auf das sich auch die territorialen Interessen der Habsburger richteten. Die Burg Gutenberg wiederum wurde im 14. Jahrhundert von den Habsburgern als Wachposten gegen die Eidgenossen genutzt, die auf St. Luzisteig lagerten.

Buchs (SG) - Sevelen (SG)
Startschuss ist Buchs. Eine Region im Rheintal, die dank der Interstaatlichen Hochschule für Technik NTB Buchs und dem Schloss Werdenberg nicht nur über die Grenzen hinaus bekannt, sondern dank der Bahnverbindung von Wien nach Paris auch zu einem internationalen Lager- und Umschlagplatz geworden ist. Durch den Bau der Eisenbahnbrücke über den Rhein und der Eröffnung der Zugverbindung nach Feldkirch im Vorarlberg wurde Buchs im Jahr 1872 zum Grenzbahnhof.
Ein besonderer Anziehungspunkt für Buchs ist aber das Städtchen Werdenberg mit dem Schloss auf Grabser Gemeindegebiet. Das Städtchen Werdenberg gehört zur Gemeinde Grabs und liegt 0,5 km westlich von Buchs. Es rühmt sich, mit ungefähr 55 bis 60 Einwohnern die kleinste Stadt der Schweiz zu sein. Wegen seiner sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Häuser und des Museums im Schloss Werdenberg wird Werdenberg oft besucht. Seit 1985 finden im Schloss Werdenberg die Werdenberger Schloss-Festspiele statt.
Für die Besucher des Museums gibt's auch noch ein Stück Ewigkeit: Auf Wunsch kann der Gast sich auf der 2020 neu gefertigten Rittertafel aus Birnbaumholz verewigen lassen. Gegen einen finanziellen Beitrag werden Initialen, der eigene Name oder der der Liebsten mit einem Laserbrenner professionell eingraviert.
Auf einer unspektakulären Strasse geht's dem Rhein entlang Richtung Sevelen, das westlich von Vaduz an der Grenze zu Liechtenstein liegt. Bis ins 19. Jahrhundert wurden dort nebengewerblich Hanf und Flachs (Flachsfaser, Leinen, ein pflanzliches Textilmaterial) angebaut und verarbeitet. Sevelen erhielt 1858 einen Anschluss an die Bahnlinie Rorschach-Chur und 1870/71 durch die hölzerne, noch bestehende Rheinbrücke eine Verbindung nach Vaduz. Die Brücke steht seit 1981 unter Denkmalschutz.

Balzers (LI) - Luzisteig (LI)
Deshalb wird die Grenze nach Liechtenstein erst bei Balzers überschritten. Am Fusse des Berges Falknis, dessen Gipfel auf 2560 m ü. M. liegt, verläuft die Passstrasse St. Luzisteig, die Balzers mit Maienfeld verbindet. Balzers war übrigens - zusammen mit Triesen und Triesenberg - eine der letzten drei Gemeinden Liechtensteins, die am 20. April 1986 das Frauenstimmrecht auf Gemeindeebene zuliessen.
Auf dem Weg zum Luzisteig steht die Burg Gutenberg, eine hochmittelalterliche Burg in Balzers, der südlichsten Gemeinde Liechtensteins. Seit dem 13. Jahrhundert lebten auf der Burg die Herren von Frauenberg. Als die Burg in den Besitz der Habsburger übergegangen war, nutzten diese die Burg als Wachposten gegen die Eidgenossen, die auf St. Luzisteig lagerten.
Von zahlreichen Kämpfen und Belagerungen zeugen verschiedene Einschusslöcher in der Burg. Im Zürichkrieg gingen weite Teile des Dorfes Balzers in Flammen auf, ob aber auch die Burg Gutenberg vom Brand betroffen war, bleibt umstritten. Belegt ist eine erfolglose Belagerung und Beschiessung im Jahr 1499 während des Schwabenkrieges. Mehr Wissenswertes zur Burg Gutenberg gibt's bei einer Burgführung (Kontakt Gemeindeverwaltung Balzers).
Die Strasse zum St. Luzisteig (Passhöhe 713 m) ist bestens ausgebaut und führt mit meist leicht geschwungenen Kurven von Balzers nach Maienfeld. Die Strasse wechselt zwei Mal vom Gemeindegebiet von Maienfeld auf dasjenige der Gemeinde Fläsch, deren eigene direkte Strassenverbindung zum Pass von der Armee erstellt wurde. Grosse Parkplätze am Wegesrand erlauben auch Motorradgruppen mit mehreren Teilnehmern problemlose Zwischenhalte.
Auf der nördlichen Seite des Passes liegt geschützt von einem alten Graben die historische Festung St. Luzisteig mit einem Torgebäude von 1702, die heute noch als Kaserne der Schweizer Armee genutzt wird. Die Festung blieb bis 1855 unverändert erhalten und wurde unter der Bauleitung von Gottlieb Heinrich Legler (1823-1897) umgebaut. Auf dem Gelände befindet sich auch das Militärmuseum St. Luzisteig, in dem u. a. auf die Rolle des Pferdes in der Schweizer Armee hingewiesen wird.

Maienfeld (GR) - Bad Ragaz (SG)
Wenn beim bergab schwingen die Rebberge ins Sichtfeld kommen, ist die Stadt Maienfeld nah. Seit der Roman 'Heidi' von Johanna Spyri erschienen ist, gilt die Gemeinde Maienfeld als Heimatort der Romanfigur. Der Ortsteil Rofels wird oft auch als Heididörfli bezeichnet. 500 Höhenmeter oberhalb des Städtchens liegt die 'Heidialp' mit dem Heidihaus auf dem Ochsenberg.
Nebst dem Schloss Maienfeld (früher Schloss Brandis) ist das Weingut Schloss Salenegg von Bedeutung, es gilt als das älteste noch bestehende Weingut Europas. Der Weinbau spielt in dieser Region seit alters her eine wichtige Rolle und ist der grösste Wirtschaftszweig von Maienfeld. Weinkennern ist vielleicht der Beerliwein bekannt (in der Region lange Zeit die übliche Bezeichnung für einen fruchtigen Rotwein) - nebst Heidi und anderen Top-Weinen einer der besten Werbeträger für Maienfeld.
Vorbei an Harley-Davidson Graubünden, über den Rhein, durch das Grün des Golf Clubs Heidiland, im Kreisverkehr rechts, in Bad Ragaz auf der Sarganserstrasse links auf die Weiligstrasse, rechts auf den Freudenbergweg und dann rechts auf den Wingertweg - und schon wartet die nächste Burg auf den Besucher: Die Ruine Freudenberg, eine der grössten Burganlagen im Sarganserland.
Die Hauptburg stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und besteht aus einem Bergfried mit trapezförmigem Grundriss. Bauherren waren die Freiherren von Wildenberg, die im Raum Flims/Ilanz sowie im Engadin grosse Besitztümer hatten. 1261 wurden vom Kloster die Herren von Wildenberg als Klostervögte eingesetzt, die damals die Burg Freudenberg bei Bad Ragaz bewohnten. Interessant: Bad Ragaz - ursprünglich nur Ragaz genannt - war ein Bauerndorf. Durch das Auffinden der Thermalquelle in der nahen Taminaschlucht (Bad Pfäfers, heute Tamina Therme Bad Ragaz) stieg Bad Ragaz zum Weltkurort auf. Nebst dem europäischen und russischen Adel kamen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Literatur nach Ragaz.

Bad Ragaz (SG) - Taminatal/Calfeisental/St. Martin (SG)
Nach dem Besuch der Ruine Freudenberg geht's wieder zurück bis zum Bartholoméplatz in Bad Ragaz und von dort Richtung Pfäfers und weiter ins Taminatal. Die Strasse ist kurvenreich, stellenweise eng und in nicht sehr gutem Zustand, trotzdem ist der Fahrspass gross, zumal sich immer neue Kurvenkombinationen am Motorrad-Horizont auftun.
Bei Pfäfers befindet sich die Taminabrücke (Foto-Hotspot!), die über die Taminaschlucht führt und Valens mit Pfäfers verbindet. Bei Bad Pfäfers befindet sich übrigens ein Bauernhof, der Bergkäse über die Strasse verkauft. Dann folgt ein weiterer Hotspot, bei dem die Kamera zum Einsatz kommen sollte: der Aussichtspunkt Windegg, ein Infopunkt zum UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona und ein beliebter Ort mit Sicht auf die Glarner Hauptüberschiebung an den Wildseehörnern, ins Taminatal und in die Taminaschlucht.
Vorbei am Mapragg-Stausee auf 865 m.ü.M. schlängelt sich die Strasse Richtung Calfeisental und zur Staumauer des Gigerwaldsees (1335 m. ü. M.), die eine Höhe von 147 Metern hat. Ob man schwindelfrei ist, lässt sich bei einem Zwischenstopp auf der Mauer prüfen. Die Anzahl der Kurven bis zum Ziel St. Martin (das am Ende des Gigerwaldsees liegt) haben die Einwohner bereits berechnet: Es sind genau 45. Das betreffende Schild steht ein paar hundert Meter entfernt vom 'Berggasthaus Gigerwald', das nicht nur Erfrischungen und Zwischenverpflegung, sondern auch eine grandiose Aussicht talauf- und -abwärts bietet.
Nach der Überquerung der Staumauer führt am südlichen Seeufer entlang eine schmale Strasse (im Winter wegen Lawinengefahr gesperrt) durch dunkle und feuchte Tunnels zur ehemaligen Walsersiedlung St. Martin, die im 14. Jahrhundert erbaut und für rund 300 Jahre von etwa 100 freien Walsern besiedelt wurde.
Heute wird das Calfeisental nur noch als Alp bewirtschaftet und St. Martin in ein Maiensäss verwandelt. Das Kreuz auf der Kirchturmspitze ist das ehemalige Grabkreuz des letzten Mesmers. Das Kirchlein in St. Martin wurde, laut einer dendrochronologischen Untersuchung (Baumringdatierung), ums Jahr 1312 als Pfarrkirche mit Ewigem Licht gebaut.
In St. Martin kann man sich in der Alpwirtschaft und Berghotel mit dem gleichen Namen übrigens bestens verpflegen oder für 100 bis 250 Franken pro Nacht und Zimmer längerfristige Pläne schmieden. Zum Beispiel das Motorrad reinigen, sich einen Sauna-Durchgang im Fass gönnen, eine längere Wanderung zur Alp Sardona unternehmen und das Weisstannental beim Älpli Untersäss zu Fuss besichtigen und dann mit dem polierten Motorrad am nächsten Tag weiterfahren.

Sargans/Mels (SG) - Weisstannental (SG)
Zurück in Bad Ragaz führt die Route nach Sargans und dann nach Mels, wo das Weisstannental bereits ausgeschildert ist. In Mels (das zwischen dem riesigen Berg Gonzen, dem Rhein und der Seez liegt) wurde im 12. Jahrhundert mit der Burg Nidberg der Warenverkehr von Heiligkreuz Richtung Vilters und der Passweg Weisstannental-Glarnerland kontrolliert.
Das Sarganserland wurde aber von den Vögten Ulrich Spiess auf Freudenberg und Amtmann Kalberer auf Nidberg brutal beherrscht (1371 Kauften die Herzöge von Österreich die Herrschaft über Nidberg). 1437 wurde die Burg mit Hilfe der Zürcher bezwungen, geplündert und angezündet. Damit verlor die Burg Nidberg ihre ursprüngliche Bedeutung und es blieb auf dem Burghügel während 150 Jahren nur eine Ruine zurück. Hauptmann Balthasar Gallatin baute im 16./17. Jahrhundert auf dem Hügel das Giebelhaus, das 1914 umgebaut wurde: Schlössli Nidberg. 1985 wird die Reblage Nidberg durch die Weinkellerei Felix + Eugen Bärtsch pachtweise übernommen.
Mit dem grandiosen Rückblick über Mels und auf den Gonten, der wie ein gewaltiger Riese über das Rheintal wacht, nimmt der Fahrspass ins Weisstannental seinen Anfang. Auch in diesem Tal spielen die 'Freien Walser' (eine Volksgruppe aus dem Oberwallis) eine bedeutende Rolle. Um 1300 siedelten sich die ersten Walser aus Davos und dem Rheinwald im Weisstannental an. Die Ortsgemeinde Weisstannen wurde 1523 gegründet. Bereits um 1500 war das Tal dicht bevölkert. Die Allmend musste geschützt und für die 'Heimatkühe' reserviert werden und die Fläche an Alp vermehrt werden. Die erste Kirche wurde schon 1485 im Dorf Weisstannen gebaut. Sie wurde 1665 durch einen Neubau ersetzt. Die heutige Form der Kirche entstand nach einem Ausbau im Jahre 1828. Bereits auf dem Weg nach Weisstannen stösst man auf kleine und mittlere Wasserfälle, die in den Fluss Seez fliessen, der die Strasse oft begleitet und schliesslich in den Walensee mündet. Auch ein kleiner Brunnen bietet frisches Trinkwasser (inkl. Becher!).
Noch interessanter wird die Strecke, wenn Weisstannen Richtung Alp Walabütz verlassen worden ist (nach der Brücke rechts). Das Tal öffnet sich wie ein Sensu-Fächer und wenn das Alp-Beizli Alp Walabütz in Sichtweite kommt, sieht man bereits links und rechts die Wasserfälle die Felswände herunter donnern. Der Isengrindfall ist mit 230 Meter Fallhöhe hinter dem Seerenbachfall mit 305 Metern in Amden(SG) und Lauterbrunnen mit 297 Metern der drittgrösste Wasserfall der Schweiz. Weitere Wasserfälle auf der Alp Walabütz: Mattbachfall I (65m) und Mattbachfall II (75m).
Im Quellgebiet des Gufelbaches befindet sich die zu Fuss erreichbare Wasserfallarena von Batöni (nach Weisstannen nach der Brücke links hoch bis zum Parkplatz). Die sogenannte Wasserfallarena von Batöni ist ein Talkessel mit mehreren Wasserfällen auf 1534 m ü. M. Höhe südlich des Weisstannentals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.
Die drei grössten dieser Wasserfälle sind von Ost nach West der Piltschinabachfall (Fallhöhe 81 m), der Süssbachfall (Fallhöhe 86 m) und der Muttenbachfall (Fallhöhe 45 m). Batöni ist das Quellgebiet des Gufelbaches, ein rechter Nebenfluss der Seez. Am 2. Juni 2018 wurde im Batöni eine Hängebrücke für Fussgänger eingeweiht.

Mels (SG) - Walenstadtberg (SG)
In Mels führt die Route durch das Seeztal Richtung Flums und Walenstadt. In Walenstadt geht's auf der Alten Landstrasse rechts hoch über die Bergstrasse nach Walenstadtberg und weiter auf der Ruggstrasse auf den Grundweg. Ziel ist das Paxmal von Karl Bickel. Bis zum kleinen Tunnel bietet sich eine grossartige Rücksicht auf das Seeztal und eine Vorschau auf den blauen-grünen Zipfel des Walensees.
Dann fängt der Fahrspass an: Bis zum ehemaligen Sanatorium und heutigen Rehabilitationszentrum Walenstadtberg (dort nach rechts abbiegen) ist die Strasse eng und kurvig und danach wird sie noch enger und trickreicher. Beim Tringaweg links abbiegen und weiterfahren bis zum Parkplatz Schrina-Hochrugg, dann zu Fuss am Restaurant 'Rugg Beizli' (kleine Erfrischung?) vorbei wandern und der Beschilderung zum Paxmal folgen.
Dort liegt die Friedensvision in Granit, die ihre Existenz einer schweren Krankheit verdankt. 1913 litt der Künstler Karl Bickel an Tuberkulose. Er musste für 13 Monate zur Kur in das Lungensanatorium Walenstadtberg (siehe gleichnamiges Rehazentrum). Beim Beginn der Behandlung verprach Bickel bei Genesung von der Tuberkulose ein Friedensdenkmal zu erbauen. Nach der erfolgreichen Behandlung begann der Schweizer Maler, Bildhauer, Briefmarkenstecher und Grafiker 1924 mit der Umsetzung des Paxmal. Zwischen Karl Bickels Vision, einen dem Frieden gewidmeten Ort der Einkehr zu schaffen und der Verwirklichung des Bauwerks, liegen zwei Weltkriege. 25 Jahre lang arbeitete Karl Bickel in Eigenleistung an seinem Lebenswerk hoch über dem Walensee am Fusse der Churfirstenkette auf 1300 Metern Höhe. Im Zentrum seiner Vision steht die durch gemeinsame Ideale verbundene Gemeinschaft. Eine Inschrift auf einer Säule des Paxmals erklärt, dass das Werk 'dem umfassenden, schaffenden und guten Menschen' gewidmet ist. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Quelle Wikipedia

Sargans (SG) - Buchs (SG)
Auf dem Rückweg nach Sargans gibt es noch eine kleine Variante bei der Abfahrt vom Paxmal: Nach dem Tunnel rechts halten und dann kurz und kurvenreich Richtung Walensee hinunter schwingen. Im Tal links ins Zentrum von Walenstadt fahren und den Wegweisern nach Sargans folgen. Vor Flums weht auf der rechten Seite der Hauptstrasse die Schweizer Fahne auf der Ruine Gräpplang, in deren Schatten das Hotel Restaurant Gräpplang liegt und zu einem letzten Zwischenhalt einlädt. Dort erfährt man auch allerhand über die mehr als 700 Jahre alte Geschichte der Burg (seit 1998 führt eine Treppe durch die alten Gemäuer und erschliesst so die Ruine für die Besucher). Den Weg nach Buchs ist eine Sache der Wegweiser.

Legenden:
Grosses Bild: Das Städtchen Werdenberg mit dem gleichnamigen Schloss rühmt sich, mit ungefähr 55 bis 60 Einwohnern, die kleinste Stadt der Schweiz zu sein.
Kleine Bilder (v.l.n.r.): Burg Gutenberg mit vielen Einschusslöchern, Gigerwaldsee im Calfeisental, Wasserfall im Weisstannental auf der Alp Walabütz, Blick auf die Churfirsten bei Walenstadtberg.

Video-Links
Video Luzisteig (Balzers)
Video Taminatal (St. Martin)
Video Weisstannental (Walabütz)
Video Walenstadtberg (Hochrugg)

Info-Links
Schloss Werdenberg
Schloss Werdenberg Tickets
Kultur Treff Burg Gutenberg
Militärmuseum St. Luzisteig
Burg Freudenberg
Restaurant & Hotel Sankt Martin
Schlössli Nidberg
Zwei Dörfer ein Tal Weisstannental
Alp Schrina Walenstadtberg
Ausflugsziele Paxmal
Ruine Gräpplang: Ruine / Burg / Schloss Gräpplang in Flums


Véhicule: Peugeot Elyséo 125
Appareil photo: Gembird ACAM-003 Paramétres: Belichtungszeit: Keine Information - Blende: Keine Information - ISO: Keine Information

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